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Regemäßige Termine: Frauengymnastik, Breitensport für Kinder, Tanztraining Kinderfolklore
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(Junge Welt 29. Februar 2012) Kinder in Türkei gefoltert - Menschenrechtsverein beklagt sexuellen Missbrauch von inhaftierten kurdischen Minderjährigen lesen
Türkisches Kinderfolterzentrum Pozanti - In den vergangenen Tagen wurde öffentlich, dass im M-Typ-Gefängnis von Pozanti bei Adana aus politischen Gründen inhaftierte Kinder in dieselben Zellen gesteckt wurden wie so genannte normale erwachsene Straftäter. lesen
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Sexueller Missbrauch inhaftierter Kinder: Appell an UNICEF- Emailkampagne
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(1. März 2012) Unterstützung der missbrauchten Kinder im Gefängnis: Schicken Sie bitte Emails an UNICEF Um auf den sexuellen Missbrauch und die Vergewaltigungen aufmerksam zu machen, denen im türkischen Pozantı-Gefängnis inhaftierte Kinder und Jugendliche ausgesetzt waren, wurde eine weltweite Emailkampagne gestartet, die sich an UNICEF, das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen, richtet. In dem Text heißt es: „Wir meinen, es ist die Pflicht von UNICEF, sich mit dieser Angelegenheit zu befassen und das Augenmerk der Weltöffentlichkeit auf sie zu lenken.“ Bitte schicken Sie zur Unterstützung der Kinder und Jugendlichen eine Email an UNICEF und machen Sie in Ihrem Bekanntenkreis darauf aufmerksam. Zum Appell
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Newroz-Fest in Münster und Spendenaktion für Erdbebenopfer in Wan
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Gemeinsame Sitzung in Senden von VertreterInnen des DKFK und des Vereins „Interkulturelle Freundschaft“ Münster
(DKFK, 20. Februar 2012) VertreterInnen des Deutsch-kurdischen Freundeskreises Senden (DKFK) und des Vereins „Interkulturelle Freundschaft“ Münster, einigten sich am Montag Abend im Rahmen einer gemeinsamen Sitzung in Senden darauf, zusammen mit dem „Verband der Studierenden aus Kurdistan“ YXK Münster e.V., in diesem Jahr ein gemeinsames Newroz in Münster zu veranstalten. Vorgesehen ist der 31. März, oder der 7. April. Mit den entsprechenden Vorbereitungen soll sofort begonnen werden.
Zudem will man von Münster aus eine Spendenaktion des DKFK, für Erdbebenopfer in der überwiegend von KurdInnen bewohnten Stadt Wan (Südost-Türkei) unterstützen, die immer noch dringend jede Hilfe benötigen. Von den gespendeten Geldern werden am 20. März Lebensmittel erworben und am gleichen Tag direkt vor Ort in Wan von AktivistInnen aus Hannover und dem 2. Vorsitzenden des DKFK Lothar Hill, an Bedürftige übergeben.
Im Oktober letzten Jahres kam es dort zu einem schweren Erdbeben.
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Über 750 Menschen starben, Hunderte wurden verletzt. In Wan leben 380000 Menschen. Die gegenwärtige Lage stellt sich für die meisten Menschen dort, immer noch als äußerst dramatisch dar. Aktuell leiden immer noch unzählige Menschen insbesondere Kinder, an extremer Kälte, Hunger und medizinischer Unterversorgung Daher wird noch dringend jegliche humanitäre Hilfe benötigt. Viele Menschen haben aufgrund dieser unmenschlichen Zustände, dieses Gebiet bereits verlassen.
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Demo gegen Naziaufmarsch am 3. März in Münster
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Auch der Deutsch-Kurdische Freundeskreis Senden ruft zur Teilnahme auf
(13. Februar 2012) Der Deutsch-Kurdische Freundeskreis Senden e.V. (DKFK), ruft mit dem Bündnis „Keinen Meter“ zu einer Demo gegen einen geplanten Naziaufmarsch am 3. März in auf. Dieses Bündnis ist ein Zusammenschluss von gewerkschaftlichen, zivilgesellschaftlichen und religiösen Gruppen, antifaschistischen Initiativen und Parteien aus Münster. Dem hat sich auch der DKFK angeschlossen.
Am 3. März wollen Nazis durch Münsters Straßen marschieren und ihre menschenverachtende Ideologie propagieren. Bereits 2006 verhinderten Blockaden von Anwohner_innen und antifaschistischen Initiativen einen Versuch von Nazis durch das Hansaviertel zu ziehen. Nach wenigen Metern hatte es sich ausmarschiert. Die Straße war von vielen hundert Menschen besetzt, gemeinsam wurde so der Naziaufmarsch verhindert.
An diesem Tag soll gemeinsam mit vielen Menschen dafür gesorgt werden, dass die Neonazis keinen Meter laufen. Dieses Ziel in gemeinsamen Aktionen erreicht werden. Das Bündnis ist solidarisch mit allen, die sich den Neonazis und ihrer rassistischen Hetze entgegen stellen. Den Neonazis wird gezeigt, dass weder in Münster noch anderswo geduldet werden.
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Interview mit Ekrem Atalan (Vorsitzender, DKFK Senden)
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(10. Februar 2012) Stadtradio Münster – Interview am 13.Januar 2012 mit: mit: Ekrem Atalan vom Deutsch-kurdischen Freundeskreis Senden (u.a. auch über den Kurdischunterricht in Senden),mit Metin vom Verband der studierenden aus Kurdistan und per Telefon zugeschaltet Ayten Kaplan von Ceni - kurdisches Frauenbüro für Frieden in Düsseldorf. Moderation: Klaus Blödow
In der Nacht zum 29.12.2011 bombardierten türkische F-16 Bomber nach Aufklärung durch eine Heron Drohne eine Gruppe von etwa 50 kurdischen ZivilistInnen in der Nähe der türkisch irakischen Grenze in der Provinz Sirnex, direkt vor dem kurdischen Dorf Roboski (Ortasu) und töteten mindestens 36 Personen, 17 weitere wurden noch vermisst. hören
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Delegationsbericht zum Massaker in Roboskî (Qilaban) – Uludere/Şirnak
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Unter den Delegationsteilnehmern war auch Ali Atalan, MdL-NRW, DIE LINKE und Mitglied des Deutsch-kurdischen Freundeskreises
(7. Januar 2012) Der Anlass der Reise vom 31.Dezember 2011- 4. Januar 2012,war die Ermordung der 35 kurdischen Zivilisten am 28.Dezember 2011 durch Luftangriffe des türkischen Militärs in Uludere - Roboskî, an der Grenze zum Irak.
Die kurzfristig anberaumte und nur für eine kurze Aufenthaltsdauer vorgesehene Reise fand unter einer hoch angespannten Atmosphäre statt. Das Massaker wurde erst ignoriert und dann verteidigt bzw. relativiert. Das führte bei der kurdischen Bevölkerung zu einem ausgesprochenen Unmut. Statt nach dem Vorfall auf eine friedliche und d-Eskalierende Strategie zu setzen, hat die derzeitige AKP Regierung sich öffentlich beim Militär bedankt und die pro kurdische Partei BDP (Partei für Frieden und Demokratie), angegriffen. weiter
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Spende von Kids aus Senden für die Erdbebenofer in Wan
| Die Kids der DKFK – Kinderfolkloregruppe spendeten auf eigenem Wunsch 350 Euro, für die Erdbebenopfer in Wan. Den Betrag sammelten sie nach einem Auftritt in der Coesfelder Stadthalle, von ZuschauerInnen. |
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Demo in Berlin gegen Faschismus und für die Anerkennung der kurdischen Identität
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Massive Polizeigewalt gegen Demonstranten in Kreuzberg/ Etwa 60 TeilnehmerInnen waren auch aus Münster und Orten der Umgebung mit einem Bus angereist.
(28. November 2011) Fast 5000 Menschen demonstrierten am 26. November 2011 in Berlin, gegen Faschismus, für die Anerkennung der kurdischen Identität und gegen das Verbot der PKK. Schon im Vorfeld wurden über 30 Busse von der Polizei an der Autobahn gestoppt und wieder zurückgeschickt. Das Demonstrationsrecht wurde erheblich behindert. Die Polizei ging brutal mit Schlagstöcken und Pefferspray, auch gegen Kinder und Jugendliche vor.
Eine ältere Frau aus der münsterländischen Gemeinde Senden, wurde von mehreren Polizisten einfach rücksichtslos überrannt, so dass sie aud den Boden fiel. Dabei erlitt sie leichte Verletzungen.
Es gab dutzende Verletzte und über 100 Festnahmen. Türkische Faschisten griffen Demonstranten aus Wohnhäusern heraus mit Flaschen und Steinen an. Dabei wurde auch eine Teilnehmerin aus Senden am Kopf getroffen und verletzt. weiter
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Feminizid findet ihren begrifflichen Ursprung in Feminismus
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Die Tötung von Frauen, insbesondere durch Männer sowie die Duldung und Förderung dieses Verbrechens, wie Bsp. in China, Indien.
(25. November 2011) Gewalt an Frauen und Mädchen findet überall auf der gesamten Welt statt. Ganz gleich welche religiösen Ansichten sie vertritt, welcher Ethnie oder Herkunft sie sich zugehörig fühlt oder welcher Klasse sie angehört wird sie immer wieder mit Gewaltakten wie körperliche Übergriffe, Vergewaltigung, Genitalverstümmelungen, öffentliche Besteinigungen (Somalia, Iran) und Morden konfrontiert. Unter den Deckmantel Religion, Tradition, Ehre, Verführung oder das Fremdgehen wird versucht die Gewalt an Frauen und Mädchen zu legimitieren. Um die Taten der Schänder mit milderen Strafen zu versehen oder gar die Taten zu rechtfertigen, wird der Frau die Eigenverantwortlichkeit an deren Vergewaltigung, sexuellen Missbrauch oder anderen Gräueltaten vorgeworfen. weiter
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Trauer um die Erdbebenopfer in Van
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(Westfälische Nachrichten, 29. Oktober 2011) Der Deutsch- Kurdische Freundeskreis Senden e.V. (DKFK) trauert um die Menschen, die durch das Erdbeben in der Stadt Van und der Umgebung ums Leben kamen. Inzwischen erschütterten Nachbeben die Region. „Die Lage ist dramatisch“, lautet die Zwischenbilanz von Ekrem Atalan, erster Vorsitzender des Deutsch-Kurdischen Freundeskreises in Senden. lesen
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Anzahl der Todesopfer durch Erbeben auf 459 gestiegen
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Türkei hat nun sogar Israel um Hilfe gebeten, obwohl die türkische Regierung vorherige Angebote von Israel abgelehnt hatte
(26. Oktober 2011) Die Zahl der Todesopfer ist nach dem verheerenden Erdbeben im kurdischen Teil der Ost-Türkei, auf 459 gestiegen. Über 1300 sollen verletzt worden sein und noch immer werden Hunderte vermisst. Dringend benötigt werden angesichts der sinkenden Temperaturen, temporäre Unterkünfte. Die bereits verteilten Zelte reichen für die obdachlosen Familien nicht aus, für die kommenden Tage wird sogar Schnee erwartet. Die Menschen unterstützen sich gegenseitig, aber besonders die unorganisierte Verteilung der Hilfsgüter verärgert Betroffene: “Wir haben keine Möglichkeit uns in den Zelten aufzuwärmen. Es gibt nicht genügend Decken, wir alle leiden unter dem Wetter. Wir haben Kinder. Es gibt keine richtige Organisation bei der Verteilung der Hilfsgüter.” Die letzten Zelte sind hart umkämpft, wann neue folgen, weiß niemand. Die Türkei hat nun sogar Israel um Hilfe gebeten, obwohl die türkische Regierung vorherige Angebote von Israel abgelehnt hatte und sich das Verhältnis derbeiden Länder in den vergangenen Monaten deutlich verschlechtert hat.
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DKFK trauert um die Erdbebenopfer von Van (Tr.- Kurdistan)

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Behörden befürchten bis zu 1000 Tote
(DKFK Senden, 24. Oktober 2011) Der Deutsch- Kurdische Freundeskreis Senden e.V. (DKFK), trauert um die Menschen, die am vergangenen Sonntag, in der im kurdischen Teil der Türkei gelegenen Stadt Van und Orten in der Umgebung, durch ein starkes Erbeben ihr Leben verlieren mussten. Inzwischen kam es bereits zu einigen Nachbeben. Die Lage ist dramatisch. Nach neuesten Berichten sind über 250 Menschen gestorben. Behörden vor Ort rechnen mit bis zu 1000 Toten Hunderte wurden verletzt. Viele Häuser sind eingestürzt, unter denen viele weitere Tote vermutet werden. In der mehr als 1200 Kilometer östlich von Ankara liegender Stadt Van leben rund 380.000 Menschen. Einige Mitglieder des Sendener Vereins haben Freunde in diesem Ort. In einem Schreiben an Bekir Kaya, dem Bürgermeister der kurdischen Stadt, hat der Deutsch- Kurdische Freundeskreis sein tiefstes Mitgefühl an die Hinterbliebenen Angehörigen der Erdbebenopfer ausgedrückt. Der DKFK will nun schnellstmöglich eine Spendenaktion für Van starten.
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Spenden an: Sarmasik-Efeu e.V. // Bank: Sparkasse Neuss // Konto-Nr.: 0093349884 // BLZ: 305 500 00 // Verwendungszweck: Hilfe für Wan Sarmasik-Efeu e.V.
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Kurdischunterricht in der Gemeinde Senden gestartet
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DKFK-Vorsitzender Ekrem Atalan bewertet den ersten Tag des Herkunftssprachlichen Unterrichts, als ein historisches Ereignis
(DKFK Senden, 12. Oktober 2011) „Das ist doch unsere Muttersprache“, so die kurze aber überzeugende Antwort der kleinen Nesrin, auf die Frage einer Journalistin, warum sie kurdisch lernen will, als sei es für sie die selbstverständlichste Sache auf dieser Welt.
Seit dem 11. Oktober steht nun an einer Grundschule in der Gemeinde Senden Herkunftssprachlicher Unterricht – kurdisch -, erstmalig auf dem Stundenplan für die Kids, bisher einmalig im Münsterland. Insgesamt nehmen bisher vierzehn Kinder von Eltern mit kurdischer Migrationsgeschichte an diesem Muttersprachlichen Unterricht teil. Er findet zweimal wöchentlich statt. Lehrer ist der Ahlener Abdul Kadir Ulumeskan.
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Die Einführung des Kurdischunterrichts basiert auf eine Initiative des Deutsch-kurdischen Freundeskreises Senden e.V. (DKFK), die der Verein im März 2011, gestartet hatte.
„Für mich und auch für die Eltern, dessen Kinder jetzt an diesem Unterricht teilnehmen, ist es ein historisches Ereignis,“ so bewertete Ekrem Atalan, Vorsitzender des DKFK, den ersten Tag des Herkunftssprachlichen Unterrichts.
„Weder meine Generation und auch die vor mir, hatten nie die Möglichkeit, die eigene Muttersprache zu erlernen, weil sie in der Heimat verboten war“, so Atalan.
Für Abdul Kadir Ulumeskan, ist es der erste Job an einer Schule als Kurdischlehrer für Kinder.
„Heute haben wir mit dem muttersprachlichen Unterricht in kurdisch begonnen. Ich freue mich, dass mit Hilfe der kurdischen Familien in der Gemeinde Senden, erstmalig im Münsterland kurdisch als Unterrichtsfach angeboten wird. Des Weiteren bedanke ich mich bei allen Menschen und Behörden, die das ermöglicht haben“, so Ulumeskan in einer kurzen Ansprache.
Auch der kleine Nurhat hatte direkt eine passende Antwort auf Lager, als er gefragt wurde, warum er kurdisch lernen will:
„Wenn unsere Omas mit uns über eine wichtige Sache reden, dann müssen wir das auch verstehen können. Wir können ja nicht einfach sagen ok. Vielleicht haben wir ja etwas Falsches gehört, oder verstanden“.
Der DKFK hofft nun, dass durch die Einführung des Herkunftssprachlichen Unterrichts – kurdisch- in der Gemeinde Senden, auch eine Initialzündung hinsichtlich weiterer Initiativen hinsichtlich Kurdischunterricht ausgeht, da es noch viele Kommunen im Münsterland gibt, wo ein entsprechender Bedarf besteht.
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Sicher in der Sprache der Heimat
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Kurdisch-Unterricht an der Grundschule
(Westfälische Nachrichten 12. Oktober 2011) Senden - Jeden Zweifel, der in der Frage mitschwingen könnte, blasen sie mit einem lauten „Jaaa!“ hinweg. Dass der Unterricht in Kurdisch von ihnen verlangt, dass sie einige Extraschichten einlegen müssen, stört die Kinder offenbar nicht. Ja, sie akzeptieren das Plus an Schulaufgaben. weiter
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Herkunftssprachlicher Unterricht in Kurdisch nun auch in der Gemeinde Senden
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Start am 11. Oktober in der Mariengrundschule
(DKFK Senden, 7. Oktober 2011) Das Schulamt des Kreises Coesfeld hat heute schriftlich mitgeteilt, dass ab dem 11. Oktober 2011, Herkunftssprachlicher Unterricht – Kurdisch – für alle gemeldeten Kinder, jeweils dienstags und donnerstags von 14.30 Uhr bis 16.00 Uhr, in der Sendener Mariengrundschule stattfinden wird. Die Teilnahme ist für die gemeldeten Kinder, für ein Jahr verpflichtend.
Senden ist somit die erste Kommune im Münsterland, in der kurdisch, als Unterrichtsfach angeboten wird.
Die Einführung des Unterrichtes in kurdischer Sprache in der Gemeinde Senden, basiert auf eine Initiative des Deutsch-kurdischen Freundeskreises (DKFK), die im März dieses Jahres von dem Verein gestartet wurde.
Unterricht in kurdischer Sprache wird nach einer dem DKFK vorliegenden Mitteilung des Sekretariates der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder gegenwärtig in 4 Bundesländern erteilt, darunter auch Nordrhein-Westfalen.
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Unterricht für Kids von Eltern mit kurdischer Migrationsgeschichte, wird in NRW bereits in mehreren Städten angeboten. In Duisburg, Wesel, Bottrop, Bonn und Köln wird von jeweils 1 Lehrkraft mit zwischen 6 und 28(insgesamt 87) Wochenstunden für zusammen 401 TeilnehmerInnen Herkunftsunterricht Kurdisch erteilt. Dies ist das Ergebnis einer Abfrage bei den Schulaufsichtsbehörden (Juli 2011).
Für die geforderte Einrichtung des Unterrichts in der Gemeinde Senden, wurden bereits beim Start der Initiative des Deutsch-kurdischen Freundeskreises, weit über 30 Kinder angemeldet.
VertreterInnen des DKFK werden am 11. Oktober, auch beim Start des Unterrichtes in der Mariengrundschule Senden anwesend sein, um auch den Lehrer persönlich dort zu begrüßen.
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Ausflug zum Ketteler Hof in Haltern am See
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(DKFK Senden, 6. Oktober 2011) Angehörige der Frauengruppe des Deutsch- kurdischen Freundeskreises e.V., unternahmen am 2. Oktober 2011, einen Ausflug mit der Kinderfolkloregruppe des Vereins, zum Spiel- und Mitmachpark Ketteler Hof. Dies war eine kleine Anerkennung für die Kids, für ihren gelungenen ersten öffentlichen Auftritt zwei Wochen zuvor, in Coesfeld. Der Spiel- und Mitmachpark Ketteler Hof liegt im Zentrum des Naturparks Hohe Mark in Haltern am See. Fotos
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| xxKetteler Hof in Haltern am See |
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